Tschüß

Hundetraining

Alles zum Thema Training

Erstgespräch

Wo drückt der Schuh

Das Erstgespräch (kostenpflichtig), welches i.d.R. länger als eine normale Trainingsstunde dauert, findet bei Ihnen zu Hause statt. In Ruhe, mit Zeit. Um Fragen zu stellen und Fragen zu beantworten. Im Verlauf des Gespräches klären wird dann, wo es unrund läuft, welche kleineren und größeren Schwierigkeiten bestehen und es gibt einen kleinen Ausblick, wo die Reise hingehen kann. 

Training

Was macht man da so

Wir gehen dahin, wo es klemmt. Vom Wald, wenn Ihr Hund in höchste Verzückung gerät, weil ein Reh den Weg kreuzt, in die Hundebegegnungen, wenn Ihr Hund an der Leine pöbelt oder auch einfach nur in die Entspannung, wenn Ihr Hund zu den Lebenshektikern gehört. 

Intensivtraining

Mehr als nur ein Problem?

Im Intensivtraining geht´s an das Eingemachte, wenn nicht nur ein Problem gelöst werden, sondern ganzheitlich viel in Bewegung gebracht werden soll oder die Entfernung für normale Einzelstunden einfach zu groß ist  Dauer: so viel wie nötig, so wenig wie möglich - jeweils davon abhängig, was Mensch und Hund leisten können, denn es ist sehr viel Input. 

Themengebiete: 

 

  • Alltagsgedöns im fremden Revier (Jagdgebrauchshunde - geprüft oder i. Ausbildung)

    Energie und Konzentration für den Jagdeinsatz sparen und nicht mehr im Alltag für Kleinigkeiten verschwenden 

  • Stress lass nach 

    Körperarbeit für Mensch und Hund, Stimmungsübertragung, inneres Gleichgewicht, Entschleunigung

  • Lass mich, ich will mich da jetzt reinsteigern

    Innenfokus und Außenfokus, inneres Gleichgewicht

  • Bingo!

    “Das hat er ja noch nie gemacht", “eigentlich ist sie ganz lieb”, “der ist nur an der Leine so”, “die tut nix”, “ich war schon bei so vielen Trainern, aber keiner konnte mir helfen” 

    Bingo? Dann kann es ja los gehen. 

  • Ich habe ein Problem, aber ich weiß nicht, welches

    Zufrieden unzufrieden, weil da ein kleines Sandkorn im Getriebe hängt und es zwar kein Eigentlich gibt, aber irgendwie ein Irgendwie. Wir finden das und ändern was.

Philosophie

Wie trainieren wir dann

Keep it straigt. Keep it simple. 

Sie müssen bei mir nicht zu einem anderen Menschen werden und der Hund nicht zu einem anderen Hund. 

Ich revolutioniere weder die Hundeerziehung, noch erfinde ich die Hundeerziehung neu, noch gibt es irgendwelche Glückskeksversprechen. Vincent van Gogh sagte einst “Große Dinge entstehen durch eine Reihe kleiner Dinge, die zusammen kommen.” Da ist gerade für die Hundeerziehung viel Wahres dran und wenn man die kleinen Dinge kennt, dann ist auch beim Hund weniger manchmal mehr. 

Natürlich habe ich ein Konzept - aber ich verwende kein Schema F. Kein Rudelgedöns, kein “du musst Führung übernehmen”, kein “du musst an eurer Bindung arbeiten”. 

Hundetraining heißt für mich ,dass das individuelle Mensch-Hund-Team das bekommt, was es braucht. Das geht genauso über Kekse wie über Grenzen setzen, soziale Anerkennung und wer macht da eigentlich was. 

Hundeerziehung ist keine Raketenwissenschaft, aber ein simples “du musst nur…” ist sie eben auch nicht. 

Wir nehmen also: 

- 75g gesunden Umgang

- ½ EL Spaß

- eine Messerspitze Humor

- eine Tasse Rücksicht

Dann trennen wir die Perfektion, schlagen sie auf und fischen die letzten Perfektionsklumpen raus und verzichten auf das Höher, schneller, weiter. Denn hier geht es um zwei Lebewesen, zwei Individuen mit Stärken, mit Schwächen, unterschiedlichen Ansichten und bisweilen auch sehr unterschiedlichem Sinn für Humor. Also weniger Perfektion und mehr Rücksicht. Mehr Rücksicht auf uns, den Hund, andere Hunde, andere Menschen, das Wild im Wald. Damit lässt sich schon vieles verändern und erreichen. 

 

 

Die AGB zum Nachlesen gibt es hier.